Spielbericht 1. Herren vom 01.12.2019

von Jörg Trillenberg

Am Sonntag, den 01.12.19 spielte die 1. Herrenmannschaft des VVZ09 zu Hause gegen Kreuzschule Dresden und Krostitz.

Es spielten:

  • Tino Jautze/Ben Rückert (Zuspiel),
  • Basti Kaus/Robin Flemming/ Frank Pawelski /Christian Pätzold (Annahme außen),
  • Lennard Roßmy/Heinrich Gresch/Manuel Isensee (Mittelblock),
  • Martin „XS“ Murawski/Samuel Mundel (Diagonal)
  • Dirk Binsch (Libero)

Es ist verrückt! Lernen, lernen und nochmals lernen. Wir alle dachten, nach erfolgreichem Passieren der Grundschulen, Mittelschulen, Gymnasien und Hochschulen ist die Lernzeit endlich vorbei.

Es geht immer weiter!

Im ersten Spiel gegen die Kreuzschule unterlagen die Zittau Herren denkbar knapp in allen drei Sätzen (31:33; 24:26; 22:25). Stets unterbrachen Phasen, in dem der K1 nicht durchgebracht werden konnte, den eigenen Spielflow zugunsten der Dresdner. Alle drei Sätze zeigten aber eine hohe Motivation des Zittauer Teams. Das Ziel, nie nachzulassen und mit Mut, Freude, Stimmung sowie Teamgeist (Danke Cindy!) dem Gegner zu begegnen, konnte fast erreicht werden. Die am Satzanfang verschenkten Punkte fehlten leider am Satzende. Interessant zeigte sich im zweiten Satz die Kompetenz der Zittauer, nämlich aus einem 4:12 Rückstand einen knappen 24:26 (leider) Satzverlust zu erzeugen. Der Lernzirkel mit den Kreuzschülern (scheinbar bleiben die ein Leben lang Schüler!?) zeigte uns unsere Lernfelder, besonders im einfachen cleveren Punktemachen zu den Satzenden, auf.

Das zweite Spiel gegen Krostitz zeigte drei klar verlorene Sätze (1. 19:25; 2. 18:25; 4. 19:25) und einen gewonnen dritten Satz (25:23). Auch hier lernte das Zittauer Volleyballteam, dass Potentiale in allen Elementen da sind. Besonders der K2 bietet viel Raum Verbesserungen einzuführen. Der Wechsel von der Mittelschule auf Gymnasium ist nicht so einfach! Wichtig auch hier war, nie nachzulassen oder aufzugeben, sondern stoisch mit den eigenen Stärken die Punktechancen zu suchen. Die Intension, „das letzte Hemd zu geben“, war da und das zählte. Vielleicht war es das, was die Zuschauer veranlasste, unsere kompletten sechs Kästen Bier zu tilgen. Die Lehrerschaft wird weiter ihr bestes versuchen, die kommende Nachhilfe zu organisieren und wird zudem zusätzliche Aufgaben für zu Hause verteilen. Wer die gründlich macht, zudem im Unterricht konzentriert mitarbeitet und kräftig „Scheine“ sammelt, wird die Chance bekommen, ein paar mehr Punkte in den nächsten Klausuren zu holen. Ich entschuldige mich für die Polemik!

Robin spielte an diesem Tag, auf Grund seiner noch nicht ganz überstanden Grippe, an seinem körperlichen Limit. Danke für Deinen Einsatz und Gute Besserung!

Wir bedanken uns für die zahlreichen Zuschauer aus nah und fern und bei den Mädels on the drums. Und wenn es Euch gefallen hat… .

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